ootd fashion outfit post on marybeniga german blogger: fräulein berger ulm cafes - levis jeans, na-kd t-shirt, beige coat, vans old skool

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Wenn ich diese Fotos vom vergangenen Wochenende anschaue, muss ich sofort an die warmen Sonnenstrahlen und das Sommer-Feeling denken – war das nicht einfach schön? 🙂 Die persönliche Eis-Saison ist schon eröffnet und am Samstag konnte ich das erste Mal ohne Jacke oder dicken Pullover durch die Stadt schlendern, hihi. Mein Freund und ich haben ein paar Besorgungen gemacht, haben Freunde getroffen und uns eine kleine Auszeit bei „Fräulein Berger“ in Ulm gegönnt. Das ist ein kleines Café in einer der vielen süßen Gassen um das Ulmer Münster herum und ich liebe die Stimmung, wenn alle Leute im Frühling auf Klappstühlen vor den Cafés sitzen und sich unterhalten. Ich habe, seit ich letzten Spätsommer umgezogen bin, definitiv ein paar Lieblingsorte für mich entdeckt und ich habe mir vorgenommen, auch mal dort Outfits zu shooten, das macht die Outfitposts irgendwie interessanter, persönlicher und ich kann euch auch ein wenig von meinen liebsten Locations erzählen. 🙂

P.S. Passend zu meinem letzten Post trage ich hier meine neueste Errungenschaft, eine Levi’s Jeans – ich habe mich verliebt!! Der Frühling ist definitiv die Jahreszeit, in der ich am häufigsten shoppe – shame on me 🙂

 

Jeans: Levi’s

Shirt: NA-KD

Schuhe: Vans

Hemd: Mango (sold out), ähnlich hier

Sonnenbrille: Ray Ban 

 

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Shop the post: 

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Die Blue Jeans erlebt gerade ein großes Revival.
Weißes T-Shirt, flache Schuhe und das Lieblings Jeans Modell –
kein anderes Outfit finde ich so simpel und clean. Modern und
gleichzeitig zeitlos. Basic und gleichzeitig aufregend.
Klassisch und gleichzeitig sportlich bequem. Mit anderen Worten:
Ich liebe Blue Jeans, denn für mich ist eine gute Jeans unersetzlich!

1 Urban Outfitters
2 Levi’s via Crämer & Co
3 NA-KD
4 Topshop
5 One Teaspoon via NA-KD

Wenn ich aber eine neue Jeans suche, habe ich auch große Ansprüche an sie. Für mich das wichtigste Kriterium: Welche Farbe möchte ich und wie fühlt sie sich an? Ich liebe mittel- und hellblaue Waschungen und stehe einerseits total auf dünnen Jeansstoff mit ein wenig Stretch-Anteil, der sich schön an die Haut schmiegt, andererseits auch auf dicken, rauhen Jeansstoff, der starr ist und der Hose das gewisse Vintage Feeling verleiht. Meine perfekte Jeans hätte wahrscheinlich auch einen hohen Bund, da ich besonders den Look liebe, wenn Blusen oder Shirts locker vorne in die Jeans gesteckt werden. Ich liebe große Gesäßtaschen und schöne Nähte, die den Po akzentuieren und, falls es der Anlass des Kaufs zulässt, wäre ich wahrscheinlich auch einer der Personen, die zum Distressed Modell greifen würden.

Mir sind diese schönen Jeans im Internet ins Auge gefallen und vielleicht
entspricht meine kleine Auswahl auch eurem Geschmack!
Happy shopping ♡


There is something like a blue jeans revival going on in the fashion industry right now. Pair it with a basic white t-shirt and a pair of flat shoes – there is no other outfit that is so simple yet timeless and classic at the same time.
I am obsessed with blue jeans because for me there is nothing better than a pair of perfect denim. What I personally really enjoy is a light wash and a higher waist to really feel the vintage vibes 🙂 And of course I would always grab the distressed ones if I had the choice. So here are some of my favorites that I found online, hope you like them as much as I do.

6 Levi’s via Zalando
7 Citizens of humanity
8 & Other Stories
9 H&M
10 NA-KD
11 Topshop
12 Topshop
13 Cheap Monday via Urban Outfitters

marybeniga german fashion style travel blog, deutsche blogger: persönliches, gedanken

Ich wünschte, ich wäre dumm.

Das habe ich einmal zu meiner Mama gesagt. Es müsste schon ein paar Jahre her sein. Wir saßen an unserem kleinen Küchentisch aus Holz, es war Abend und wir hatten nur eine kleine Leuchte an, die aber warmes, gemütliches Licht gemacht hat. Nach dem Abendessen sind wir länger sitzengeblieben und haben uns unterhalten. Das kam eher selten vor – so ein längerer Austausch zwischen uns, in den Abend hinein. Aber heute war so ein Tag. Es gab irgendetwas, was mich zum Grübeln gebracht hatte.

Als ich den Satz ausgesprochen hatte, konnte ich zusehen, wie sich ihr Ausdruck verändert hat, aber das kannte ich schon. Es ist nicht so, als würde meine Mutter keinen Spaß verstehen – sie verstand bloß DIESE Art von Spaß nicht und es ging natürlich an ihr vorbei, dass ich diesen Satz nicht ganz so ernst meinte – oder vielleicht doch, ein wenig? Von einer Sekunde auf die andere war sie irgendetwas zwischen aufgebracht und belustigt über diesen Satz und rief „Oh mein Gott, aber wie kannst du so was denn bitte sagen, Marilyn? Ist das etwa dein Ernst? Du bist so intelligent und gebildet…“ – „Ich weiß doch, Mama. Ist doch egal. War bloß ein Witz.“

Irgendjemand hatte mir mal das gleiche gesagt oder ich hatte es irgendwo aufgeschnappt, das weiß ich nicht mehr. „Die Dummen sind die Glücklichen, weißt du.“ Die Dummen sind die Gewinner im Leben. Und warum? Weil sie sich einen Dreck um alles andere scheren – So weit reicht ja ihr Horizont gar nicht. In etwa ist es also so: Den Dummen fehlt die Gabe, weiter zu denken als vorgestern oder morgen, denn alles andere als das Jetzt ist nicht relevant. Dementsprechend denkt er auch nicht darüber nach, was in 50 oder 100 Jahren ist, denn nach mir die Sintflut. Der Dumme hat nie Zweifel an seinen Handlungen oder denkt über seine Charaktereigenschaften nach, denn ihm fehlt das Feingefühl, die Selbstreflektion und die soziale Kompetenz. Der Dumme ist meist glücklich, denn er liest keine Zeitung und keine Nachrichten außer die Bild, weil der Wortschatz der Bild viel besser seinen eigenen wiederspiegelt und wenn die Türkei ein Gesprächsthema ist, merkt er ja nicht, dass ihn das in irgendeiner Art oder Weise betreffen oder sein Leben beeinflussen würde. Er wird erst nachdenklich, wenn er denkt, dass es ihn persönlich einschränkt oder ihm Unrecht getan wird – und dann wird er laut. Sehr laut sogar. Der Dumme interessiert sich nicht dafür, ob er etwas für seine Gesundheit tut, ob er heute auf der Arbeit irgendjemanden gekränkt hat oder ob Lügen ein Unding ist. Nicht nur im Privatleben. Auch an meinem Arbeitsplatz wurde mir das klar gemacht: Am besten stellst du dich dumm, dann kommst du am besten weg. Und ich meine damit keinesfalls schlechte Schulnoten, ein schlechter Abschluss, ein schlechter Job – Dass Intelligenz daran nicht messbar ist, wissen wir alle. Auch Dummheit ist subjektiv.

Dieser Text ist überspitzt, das weiß ich. Aber manchmal flitzt dieser Gedanke in mir. Manchmal hat man ihn, wenn man sich Sorgen macht um die Zukunft, die Familie, die Gesundheit, das Weltgeschehen oder größere Dinge, die wir vielleicht gar nicht beeinflussen können, denn ich fühle mich dann wie ein kleines Puzzlestück mit leiser Stimme, ein Mikroorganismus in dieser Welt. Und harmoniebedürftig zu sein ist nicht leicht, denn jede winzige Störung im Umfeld, die man empfindet, kann zu tage- oder wochenlangem Gedankenzehren führen. Jede Entscheidung abwägen. Versuchen, die Worte mit Bedacht zu wählen. Ein guter Mensch zu sein. Weiter denken, immer weiter. Es gibt Tage, da versinkt man in Gedanken, die sich im Kreis drehen – kennst du das? Und nein, das sind nicht Fragen, die sich bloß Frauen stellen, weil sie ja über alles zu viel nachdenken, in alles etwas hinein interpretieren würden. Nein, hier geht es um mehr – das hier ist viel, viel größer. Das sind Gedanken über unser Leben. Das sind Gedanken über aktuelle Geschehnisse, die uns mitgenommen fühlen lassen. Das sind Gedanken darüber, welche Rolle wir selbst spielen oder spielen können und welchen Platz wir in dieser Welt wohl einnehmen. Das sind auch Gedanken auf kleinster Ebene, in unserem persönlichen Umfeld. Ein Todesfall in der Familie. Eine tobende, hasserfüllte Frau hinter dir im Supermarkt. Deine große Liebe. Eine schlaflose Nacht.

Und dann kommt mir der Gedanke: Wäre es nicht schön, das alles für ein paar Momente ausschalten zu können? Stumpf durchs Leben zu gehen, mit großen Scheuklappen auf – nicht weiter zu denken, als es das „Jetzt“ zulässt. Nicht diesen Weitblick zu haben. Sich nicht zu fragen, „Wie geht es weiter? Was strebe ich an?“. Nichts zu reflektieren. Nur für ein paar Momente.

meine fitness - workout Routine auf marybeniga blog sport: trainingsplan, Kalorien, Übungen, Beispiele, Inspiration, wie viel gewichte, workout outfit

Meine Lieben,

ENDLICH ist der Post online – es geht um meine Fitness Routine 🙂

Eine der meist gestelltesten Fragen, die ich von euch bekomme ist, ob ich zeigen kann, wie eine Sporteinheit bei mir aussieht und wie und was ich dabei trainiere. Ich habe schon mit ein paar von euch über das Thema auf Snapchat & Co. geschrieben und es ist definitiv ein Thema, über das ich mich eeecht gerne austausche!

Sport war nicht immer in meinen Alltag integriert. Ich habe immer extrem gerne getanzt, erst mehrere Jahre Ballett und danach Hip Hop Dance, das war die einzige akzeptable Sportart für mich. Außerhalb dessen habe ich mich in meiner Freizeit ungerne bewegt, durch den Schulsport habe ich mich eher gequält 😉 und für den Kraftsport konnte ich mich erst viel später, während meines Studiums, begeistern. So ziemlich jeder brauchte neben dem Studium einen Ausgleich, aber Ballsportarten, Zumba und Zirkeltraining waren nie etwas für mich, sodass ich durch meinen Freundeskreis erstmals in unserem Fitnessraum gelandet bin und glücklicherweise wurde es von da an Routine, sich nach den Vorlesungen gemeinsam für das Training zu treffen – was einerseits den Vorteil hat, dass der Sport ganz ungezwungen zu einem festen Bestandteil des Tages wird und andererseits Ausreden nicht akzeptiert werden. 😀 Seitdem bin ich im Fitnessstudio angemeldet, das ist ca. 3 Jahre her.
Ich hatte zwar das Glück, dass mein Freund sich umfangreich mit Kraftsport beschäftigt, mir vieles beigebracht hat und ich kompetente Trainer in meinem ersten Fitnessstudio hatte, trotz allem hat es lange gedauert, bis sich bei mir eine Routine etablieren konnte und ich habe am Anfang aus Unwissen definitiv einige Fehler gemacht.

Ich bin keinesfalls der Meinung, dass Kraftsport nicht auch ohne ein Fitnessstudio möglich ist. Ich liebe z.B. auch Übungen mit Körpergewicht und Therabändern und habe auch schon ein Sixpack Wasser als Gewicht benutzt. Ich empfinde solche Übungen auch als super effektiv, abgesehen davon, dass man sie immer und überall machen kann! Mit der Zeit wollte ich aber mehr Möglichkeiten haben, die Übungen und Gewichte zu variieren, weshalb ich das Fitnessstudio bevorzuge.

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Ich trage:
Funktionsshirt – Nike
Tights – Nike (sold out), ähnlich hier 
Sneaker – Adidas
Handschuhe – hier

Angefangen hat meine Routine mit einem Ganzkörpertraining, um quasi meinen ganzen Körper zu „aktivieren“, an die Belastung zu gewöhnen (da es vorher keine in der Form gab, haha), gleichmäßig Kraft und Muskeln aufzubauen und körperlich fitter zu werden.

Mittlerweile habe ich meine Sporteinheiten aufgeteilt in Oberkörper- und Unterkörpertraining, wobei ich einen stärkeren Fokus auf den Aufbau von Po- und Oberschenkelmuskulatur lege. In diesen „Splits“ sind Einheiten für den Bauch nicht enthalten, solche extra „Bauch-Sessions“ mache ich je nach Lust und Laune für etwa 5 – 10 Minuten im Anschluss an mein Krafttraining.

Ich gehe mindestens 3-4 Mal in der Woche für ca. 60 – 90 Minuten zum Sport und mache generell kein Cardio Training, da mein Ziel primär ist, Muskeln aufzubauen und dementsprechend an Gewicht zuzulegen; abgesehen davon bin ich, was meine Ausdauer betrifft, zugegebenermaßen nach wie vor eine absolute Niete. 😀
Priorität Nummer 1 ist beim Training aber für mich, dass mir die Übungen Spaß machen, dass ich mich danach komplett ausgelastet (und somit gut) fühle und ich keine Übungen mache, die sich nicht gut anfühlen. Wenn es mir Schmerzen bereitet oder es sich unangenehm anfühlt, streiche ich die Übung komplett.

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OBERKÖRPERTRAINING:

Brust:
Flach- und/oder Schrägbankdrücken, 3 Sätze mit jeweils 10-12 Wdh.

Rücken:
Klimmzüge (ggf. mit Hilfe einer Klimmzugmaschine), 4 Sätze à 5-8 Wdh.
Rudern sitzend am Kabelzug oder an der Maschine, 3 Sätze à 10 Wdh.
Rückenstrecker (Low Back Extensions) sitzend, 3 Sätze à 10 Wdh.

Schultern & Arme:
Seitheben, 3 Sätze à 8-10 Wdh.
Schulterdrücken, 3 Sätze à 8-10 Wdh.
Bizepscurls (Kurzhantel oder Langhantel), 4 Sätze bis zum Muskelversagen
Dips sitzend an der Maschine, 3 Sätze à 10 Wdh.


Mein Oberkörper war von Beginn an definitiv der schwächere Teil meines Körpers und ich kann mich gut daran erinnern, dass ich es gehasst habe, meine Arme zu trainieren. Irgendwann hat man aber auch die ungeliebten Körperpartien gestärkt und dann geht es zumindest schneller aufwärts, aaaaaber das sind heute immer noch meine schwächeren Partien 😀 Am motivierendsten ist es meiner Meinung nach, die Oberarme zu trainieren, da ich persönlich hier am schnellsten Erfolge gesehen habe und auch im Alltag gemerkt habe, dass ich mehr Kraft habe. Mir hat es am meisten geholfen, mich von den Maschinen bzw. geführten Bewegungen abzuwenden und mehr Übungen mit freien Hanteln zu machen oder aber am Kabelturm, weil man unendlich viele Übungen an einer Maschine machen kann und trotzdem mehr Bewegungsfreiheit hat.

UNTERKÖRPERTRAINING:

Beine & Po:

Aufwärmen: 5-10 Minuten auf dem Stairmaster auf hoher Stufe

Beinpresse, 3 Sätze à 8-10 Wdh.
Kreuzheben mit Langhantel, 3 Sätze à 8-10 Wdh.
Hip Thrusts an der Multipresse, 5 Sätze à 10 Wdh.
Pull-Through am Kabelturm, 5 Sätze à 10 Wdh.
Abduktoren, 3 Sätze à 10 Wdh.
Adduktoren, 3 Sätze à 10 Wdh.
Beinstrecker, 3 Sätze à 10 Wdh.
Beinbeuger sitzend, 3 Sätze à 10 Wdh.

Abwärmen: Squats mit Fitnessband oder Wandsitzen

Bauch:
Bauch-Twists an der Maschine, Beinheben & Unterarmstütz


Beine & Po zu trainieren macht mir definitiv am meisten Spaß! Und es powert mich viel mehr aus. Meine Lieblingsübungen (die auch am herausforderndsten sind) sind auf jeden Fall die Beinpresse und Kreuzheben. Die Hip Thrusts sind DIE beste Übung für den Po, wie ich finde, bei der man tatsächlich diese „Mind-Muscle-Connection“ braucht, um Erfolge zu sehen. Hier kommt es extrem auf die Technik an und nicht auf das Gewicht, ich gehe bei dieser Übung nie über 45 kg, um noch schön den Popo zusammenkneifen zu können. 🙂 Bei allen Beinübungen fange ich vorher erst mit ca. 70 % meines Höchstgewichtes an und steigere mich dann, um zu versuchen, starken Muskelkater zu vermeiden…
P.s. Ich mache generell nie Squats mit einer Langhantel auf meinen Schultern, da ich das Gefühl überhaupt nicht mag und es mir Schmerzen im Nacken-/Schulterbereich verursacht.

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Uuuuuund so sieht meine Fitness Routine momentan aus! Ab und an lasse ich eine Übung weg oder es kommt eine andere dazu, und ich probiere öfters neue Übungen aus, die ich dann mit einbaue. Das hier ist aber zumindest mal das feste Trainingsplan-„Gerüst“, der Rest variiert manchmal  je nachdem, wie meine Tagesform ist. Ich hätte niiiiee gedacht, dass ich einmal sage, dass ich gerne Sport mache, haha!

Dieser Post war jetzt ziemlich Off-Topic aber ich hoffe, er hat euch
gefallen oder ihr konntet irgendetwas davon mitnehmen.
Seid ihr an mehr Fitness Posts interessiert?
Wenn ja, dann lasst es mich gerne wissen und ich bin gespannt auf eure Meinungen,
Ideen und Tipps zu dem Thema 🙂

Habt einen schönen Dienstagabend! ♡

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Um Fishnet Tights kommen wir gerade nicht drum herum. Ein Trend, dem ich auch super gerne verfallen bin. Normalerweise bin ich kein Mensch, der nach Trends shoppt – ich liebe zwar Mode, weil sie Spaß macht, dennoch erwische ich mich in den meisten Fällen dabei, wie nur Basics in meinem Warenkorb landen, weshalb viele Trends auch einfach an mir vorbeiziehen. Klassische, zeitlose und schlichte Kleidungsstücke sind mir so viel wichtiger, als nur kurzzeitig Trends zu shoppen, die nach einem halben Jahr niemand mehr sehen will.

Fishnet Tights dagegen sind wunderbare Accessoires, die ich liiiiebe. Am meisten gefällt mir an ihnen, dass man sie eigentlich zu jedem Anlass stylen und verschiedenste Looks damit kreieren kann! Meine liebste Variante: unter einer distressed Jeans mit 7/8 Schnitt, wo die Strumpfhose über dem Bund, unter den Löchern und an den Knöcheln hervorblitzen kann – das macht das ganze Outfit sofort interessanter, sexier und „edgy“. Da sie sich unter engen Jeans abzeichnen, eignen sich dafür Mom Jeans am besten – gerade sowieso mein liebstes Modell 🙂 Fishnet Söckchen in den Schuhen sind dagegen super alltagstauglich, nicht zu viel aufgetragen und somit z. B. perfekt für die Arbeit. Oder man ist mutig und zeigt die Strumpfhose in Kombination mit nackten Beinen & Rock? Es gibt uuunendlich viele Kombinationsmöglichkeiten und die Fishnets gibt es mittlerweile auch in allen möglichen Farben! Ich habe sogar schon Mädels gesehen, die ihre Tights zerschnitten und unter dem T-Shirt getragen haben 🙂

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T-Shirt: Weekday

Jeans: Topshop (sold out), ähnlich hier, hier oder hier 

Fishnet Tights: Asos (sold out), ähnlich hier

Mantel: Mango (sold out), ähnlich hier oder hier 

Heels: Public Desire

Auf den Fotos kamen auch endlich mal meine Perspex Heels zum Einsatz – ich glaube, entweder man liebt oder hasst diese Schuhe, zu welchem Team bekennt ihr euch? 😀 Sie sind tatsächlich alles andere als bequem oder praktisch, aber gerade für die Strumpfhose fand ich sie ziemlich cool, hihi. Falls ich euch übrigens inspirieren konnte, habe ich euch hier die schönsten Fishnets zusammengestellt, die ich in diversen Onlineshops gefunden habe.


There is something about fishnet tights that really gets me every time I see them. They are literally everywhere and although I’m usually not that person who buys items that are in trend but more timeless pieces, I love love love fishnet tights because you can wear them to any occasion. My favorite style is wearing them under a pair of distressed denim (especially mum jeans) – somehow it makes the whole look much more interesting, sexier and edgy. But you could also wear a pair of fishnet socks to make the look suitable for any day at work. I even saw some girls dividing their fishnet tights by cutting and wearing them under a top. The combinations are endless!
These are my favorite online items and I really hope they inspire you! By the way, what is your opinion on my perspex heels? It’s really an unusual thing for me but I like them a lot with this outfit.

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1 H&M     2 Zalando     3 NA-KD     4 Asos     5 Asos
6 Asos     7 Asos     8 Asos     9 NA-KD