how I edit my instagram pictures

how i edit my instagram pictures on marybeniga blog
Ein ganzer Post darüber, wie ich Fotos für Instagram bearbeite? Ain’t nobody got time for that, huh?! Aaaaber es ist berechtigt, sich zu fragen, wie man das Beste aus seinen Fotos rausholt. 2013 hat sich noch keiner Gedanken darüber gemacht, aber heute müssen die richtigen Skills her, haha. Also, wenn ihr dann rausgefunden habt, welches von euren 50 Selfies das Beste ist, können wir auch schon loslegen…

Generell bearbeite ich meine Fotos mit Afterlight, Adobe Photoshop Express und – Trommelwirbel – Facetune.

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Afterlight ist für mich die beste Allround App, mit der ich eigentlich alles mache. Bei Bedarf schneide ich das Foto erst zu, spiegele es oder richte es aus. 2 Dinge sind mir einem Foto wichtig: Licht und Schärfe.

Licht:
In Afterlight spiele ich immer an den Helligkeit- und Kontrastreglern herum. Bei Bedarf passe ich Sättigung und Temperatur des Bildes an. Welche Temperatur das Foto haben  soll, wählt man am besten so, dass es einfach harmonisch zum restlichen Instagram Feed wirkt. Ich mag es auch, Schatten im Bild zu vertiefen und ziehe gerne Rottöne aus den Schatten heraus.

Schärfe:
In PS Express verwende ich eigentlich nur 2 Funktionen. Ich tippe „Korrekturen“ an und reduziere das Rauschen im Bild – Ich finde, dass ein Foto dadurch besonders schön rein und clean aussieht (aber nicht übertreiben). Danach wird das Foto nochmal nachgeschärft.

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Das war’s im Grunde auch schon, außer ich möchte noch etwas weiter gehen:

Filter: Afterlight hat unzählig viele, tolle Filter, die ich manchmal leicht(!) über meine Fotos lege. Am liebsten benutze ich Raven, Olive, Forest, Finn und Row.

Light Leak: Retro-Lichteffekte, die sich vor allem gut bei hellen, lichtdurchfluteten Fotos machen.

Retusche: Hier kommt Facetune ins Spiel, speziell wenn ich ein Foto bearbeite, auf dem z. B. mein Augen Make Up zu sehen ist. Mit „Details“ kann man da echt alles noch einmal rausholen und bestimmte Stellen besonders stark betonen bzw. zum Leuchten bringen – ich liebe dieses Feature! Übrigens ist Facetune echt gruselig, denn es macht aus gelben Zähnen weiße, ihr könnt euch dünner machen, eure Brüste größer, aus Acne wird feinporige Haut und Augenringe sind Schnee von gestern… Der Grund, warum man nicht alles glauben soll, was man auf Fotos sieht. 😀

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Hoffentlich waren ein paar meiner Tipps hilfreich für euch.
Zu meinem Instagram Feed geht’s hier lang: @marybeniga

 

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5 Kommentare

  1. 2016-01-28 / 7:10 PM

    Hallo, sehr cooler Artikel. Ich selbst nutzt Photoshop Express und ab und an mal Lightroom. Mit Afterlight hab ich mich noch nicht so beschäftigt, werde ich aber ab jetzt mal machen.
    Viele Liebe Grüße
    Mario

  2. 2016-01-23 / 7:56 PM

    Dein Feed sieht auch immer ziemlich gut aus!
    Freut mich daher jetzt, wie du das so schön hinbekommst 😀 Nutzt du VSCO gar nicht?

    • marybeniga
      2016-01-23 / 11:12 PM

      danke! 🙂 nee, ich hab vsco noch nie runtergeladen 😀 bin mit meinen Apps ganz zufrieden, deswegen hab ich mich nie nach einer anderen umgeguckt 🙂

  3. 2016-01-18 / 9:13 PM

    das kommt ja wie gerufen 😀 ich liebe deine instagram-fotos sowieso, von daher ist dieser post seeehr hilfreich 🙂

    • marybeniga
      2016-01-22 / 9:21 AM

      super, danke das freut mich natürlich 🙂

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